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Albanien wird gegen den Kosovo, Makedonien Montenegro und Griechenland durch Bergketten abgegrenzt (Kalkstein). In etwa zwei Drittel Albaniens liegen hoeher als 1000 m.ue.M.
Das von diesen Bergketten umschlossene Gebiet in der Ebene beherbergt auch die groessten Siedlungsraeume in Albanien.
Im Bereich der Mittelmeerkueste ist die Niederung teilweise versumpft und wird teilweise fuer den Reisanbau genutzt.
Rund ein Drittel der Flaeche Albaniens ist bewaldet. Entlang der Bergketten in Nord-Sued-Richtung befindet sich auch die Klimascheide. Richtung Mittelmeerkueste herrscht vor allem mediterranes Klima vor (heisse Sommer, milde regenreiche Winter), in Inner- und Hochalbanien ist das Klima rauer. Hier sind schneereiche Winter und Sommerregen dem kontinentalen Klima Suedosteuropas aehnlicher.
Im raueren Hochalbanien kommen noch Woelfe, Baeren und Adler (Wappentier) vor.
Besonders reizvoll ist der 367m² grosse und 286m tiefe Ohridsee an der Grenze zwischen Albanien und Makedonien. Er entstand vor mehreren Millionen Jahren, wie andere Seen in dieser Gegend, durch die Senkung der Erdkruste und wird durch unterirdische Wasserlaeufe gespeist.
Der besondere Reiz Albaniens liegt in der Abwesenheit des Massentourismus und der relativen Unberuehrtheit vieler Gebiete.
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