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Ebenso die Wahlen vom 25.6/9.7.2001.
1999 wurde mit den Staaten Sued-Osteuropas, u.a. auch mit Albanien ein Stabilisations- und Assoziationsprozess (SAP) eingeleitet. Der SAP-Prozess beinhaltet technische Uebereinkuenfte und Absprachen, Kooperation im Bereich justizielle und politische Zusammenarbeit sowie einen politischen Dialog. Wirtschaftlich wurden Albanien einige Zoll-Praeferenzen eingeraeumt. Dadurch sollen die Staaten Sued-Ost-Europas naeher an die EU herangefuehrt werden.
Dabei wurde und wird auf die Verwirklichung der Kopenhagener-Kriterien grossen Wert gelegt. Begleitend dazu auch der Aufbau und die Verwirklichung von konsolidierten demokratischen und rechtstaatlichen Strukturen und des Verstaendnisses in der Zivilbevoelkerung.
Grosse Probleme bereitet nach wie vor die Umbildung der Wirtschaft in Albanien.
Im Zuge der Kosovokrise 1998/1999 kam es zu Fluechtlingsstroemen nach Albanien von ca. 500.000 Personen. Albanien wurde auch zum Sammelplatz fuer die NATO-Truppen fuer deren Militaeraktion gegen Restjugoslawien.
Ende November 2000 wurde Albanien auf dem ersten Balkangipfel der Status eines potentiellen EU-Beitrittskandidatenlandes (vgl. auch Europaeischer Rat von Feira) zuerkannt.
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